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TU Berlin

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Mentee Alice

Lupe

Aus welchen Gründen hast Du Dich als Mentee für die Teilnahme im TU Tandem beworben?

Ich war gerade in meinem ersten Semester nach der Elternzeit. Insgesamt war ich noch etwas unsicher, wie ich das Studium so schaffen würde und dachte mir in erster Linie, dass ich einfach versuchen sollte, die Angebote, die mir die TU macht, auch anzunehmen.

Wie genau sieht Dein Studienalltag mit Kind aus? Gibt es besondere Herausforderungen?

Glücklicherweise ist mein Sohn Ende Oktober geboren. Dadurch konnte ich in der Schwangerschaft noch regulär das Sommersemester absolvieren und habe mir dann zwei Urlaubssemster genommen. Nach einem knappen Jahr merkte ich, dass es für mich wieder Zeit wurde, etwas zu machen. Da war es perfekt, dass ich mit 3 Modulen pro Semester eine gute Mischung aus Studium und Mutter-Sein hatte.
Da mein Sohn noch nicht in der KiTa ist, bildet seine Betreuung die erste Herausforderung. Zum Glück haben wir in Berlin sehr viele Familienangehörige, sodass wir genügend Betreuungspersonen haben. Die zweite Herausforderung bildet die Arbeit, welche außerhalb der Uni zu erledigen ist, beispielsweise die Hausaufgaben oder Lernen. Das läuft bei mir meistens abends ab, wenn der Kleine schläft. Da hat man selten Lust drauf, aber es muss halt.
Zu Vorlesungen und Übungen/Tutorien gehe ich immer alleine, zu Gruppenarbeiten, Sprechstunden oder organisatorischen Sachen habe ich ihn aber auch schon oft mitgenommen.

Was sind die Themen in Deinem Tandem? Was macht ihr bei Euren Treffen?

Mir geht es bei dem Mentoring vor allem um organisatorische Unterstützung. Fachlich bedarf es nicht so viel Hilfe, weshalb es unproblematisch ist, dass mein Mentor aus einem anderen Studiengang kommt. Wir reden meistens, was bei mir gerade so ansteht und wobei er mich unterstützen kann. Je nachdem wie die Zeit bei uns ist, laufen diese Dinge zum Teil auch einfach über WhatsApp.

Wie konntest Du bisher persönlich von der Teilnahme am Projekt profitieren?

Zum einen hatte ich durch das Mentoring zum ersten Mal Kontakt zu anderen Studierenden mit Kind. Das hat mir einfach auch noch mal einen ganz anderen Blick auf mich und meine Situation gegeben.
Zum anderen hat mir mein Mentor beim Finden eines Praktikumsplatzes geholfen. Das hat mich sehr entlastet, mich darum neben Studium und Kind nicht auch noch alleine kümmern zu müssen.

Ist Mentoring Deiner Meinung nach ein nützliches Angebot zur Unterstützung von Studierenden mit Familienverantwortung?

Da man die Aufgaben im Mentoring sehr persönlich anpassen kann, ist es eine sehr gute Hilfe. Als Studierende*r mit Kind gibt es aber auch viele Herausforderungen, bei denen das Projekt nicht helfen kann.

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