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TU Berlin

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Mentorin Luisa

Lupe

Aus welchen Gründen hast Du Dich als Mentorin für die Teilnahme im TU Tandem beworben?

Von Kommilitoninnen hatte ich vom TU Tandem erfahren und mein Interesse war geweckt. Da ich ein offener und kommunikativer Typ bin und mir beim Umgang mit kleinen Kindern das Herz aufgeht, beschloss ich, mich einige Zeit der Unterstützung eines Mentees zu widmen. Ich hatte noch keine rechte Ahnung, wie der Studienalltag mit Kind genau abläuft. Ebenfalls spannend fand ich die Aussicht auf eine Vertiefung der Tätigkeit als MentorIn in den Workshops, bei der ich schauen wollte, ob mich diese Art der BeraterInnen-Tätigkeit anspricht.

Hast Du selbst auch Kinder? Wie genau sieht Dein Studienalltag mit Kind(ern) aus? Gibt es besondere Herausforderungen?

Ich habe selbst noch keine Kinder und finde es deshalb spannend mitzubekommen, wie meine Mentee den Studienalltag mit Kind wuppt.

Was sind die Themen in Deinem Tandem? Was macht ihr bei Euren Treffen?

Bei unseren Treffen tauschen meine Mentee und ich uns angeregt über alle für uns relevanten Themen aus: Von Seminarinhalten und fortlaufendem Studienplan über die eigene persönliche Weiterentwicklung bis hin zum Alltag mit (oder ohne) Kind. Gemeinsam erörtern wir Pläne meiner Mentee hinsichtlich der weiteren Studienverlaufsplanung (Abschlussarbeit) und an welchen Stellen ich sie unterstützen kann.

Es gibt auch Tage, an denen wir uns mit der kleinen Tochter meiner Mentee treffen, hier  spielen wir auf dem Spielplatz oder beobachten im Park die Boote auf dem Wasser – die Aufmerksamkeit liegt hier natürlich mehr auf dem Alltag mit Kind und Herausforderungen, die dieser mit sich bringt.

Wie konntest Du bisher persönlich von der Teilnahme am Projekt profitieren?

Da meine Mentee und ich auf einer Wellenlänge sind, war schon das Matching eine Bereicherung für mich, da ich so eine liebe und lustige Austauschpartnerin gefunden habe.

Aus den Treffen mit ihr habe ich bis jetzt schon mitgenommen, wie der Alltag mit Kind so aussieht und welche Herausforderungen sich dabei ergeben, außerdem habe ich gute Tipps fürs Studium bekommen und darüber hinaus.

Sehr gefallen haben mir auch die Workshops für die MentorInnen: Hier haben wir in entspannter Atmosphäre unseren eigenen Vorstellungen und Wünschen nachgehorcht und uns mit unseren Erwartungen an das Tandem auseinandergesetzt. Neben dem Erproben von Beratungstechniken gab es auch Platz für Probleme, Fragen und eine kleine Gruppensupervision.

Durch das Tandem habe ich mir zu einigen Themenbereichen im Leben ein besseres Bild machen können und konnte feststellen, welche Ziele ich in Zukunft mehr beziehungsweise weniger verfolgen möchte.

Ist Mentoring Deiner Meinung nach ein nützliches Angebot zur Unterstützung von Studierenden mit Familienverantwortung?

Meiner Erfahrung nach ist das Mentoring für Studierende mit Kind eine super Gelegenheit, sich Zeit für sich selbst und seine eigenen (Studien-)Ziele zu nehmen. Mit dem/der MentorIn räumt man sich die Gelegenheit zur Reflexion der momentanen Situation ein und man bekommt die Chance auf Anregung zur Optimierung, Motivation und Unterstützung von Seiten des Mentors. Daher kann ein eine Mentoring-Beziehung nur Vorteile haben und ist meiner Meinung nach ein nützliches Angebot.

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