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TU Berlin

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Mentorin Carla

Lupe

Aus welchen Gründen hast Du Dich als Mentorin für die Teilnahme im TU Tandem beworben?

Als ehemaliges Au Pair von vier Kindern weiß ich, wie stressig es sein kann, Familie und Job unter einen Hut zu kriegen. Aber, wie ist es als junge Mutter von zwei Kindern zu studieren? Ich war sehr neugierig, wie der Uni-Alltag mit Kind(ern) abläuft und habe mich außerdem auf die begleitenden Workshops gefreut. Vom Programm habe ich über einen Flyer in der Uni erfahren und war mit meinem Mentee schon vor dem Tandem befreundet.

Was sind die Themen in Deinem Tandem? Was macht ihr bei Euren Treffen?

Erst einmal: Kaffee! Danach besprechen wir wie die letzte Woche lief, was sich allgemein seit unserem letzten Gespräch getan hat und wie sich mein Mentee fühlt. Unser Fokus liegt ganz klar auf Aspekten des Zeitmanagements. Eine Struktur und genaue Zeitpläne ist für Studierende mit Familienverantwortung besonders wichtig. Wöchentlich legen wir gemeinsam drei „To-Dos“ fest. Diese sollten nicht zu umfangreich sein und im besten Fall bis zum nächsten Termin geschafft werden können. Bei unseren wöchentlichen Treffen versuche ich auch ab und an Inhalte aus den Workshops mit einfließen zu lassen und kann so Gelerntes direkt in die Praxis umsetzen. Da wir dasselbe studieren, bietet es sich zudem an, gemeinsam zu lernen, Texte Korrektur zu lesen oder sich über komplexe Sachverhalte auszutauschen. So profitieren immer auch beide Seiten von den Treffen, bei denen Spaß nie zu kurz kommt.

Wie konntest Du bisher persönlich von der Teilnahme am Projekt profitieren?

Zunächst einmal habe ich einen Einblick in den Studienalltag mit Kind bekommen können. Ich habe schnell realisiert, dass das ab und zu eine wirkliche Doppelbelastung darstellt und mit vielen Herausforderungen einhergeht. Umso mehr habe ich mich gefreut, einige Beratungstechniken aus den Mentor*innen-Schulungen anwenden zu können und meinem Mentee so eine gewisse Selbstsicherheit zu vermitteln. Dabei habe auch ich mein eigenes Handeln reflektiert und einiges über meinen eigenen Umgang mit Stress gelernt.

Ist Mentoring Deiner Meinung nach ein nützliches Angebot zur Unterstützung von Studierenden mit Familienverantwortung?

Keine Frage! Durch das Programm habe ich nicht nur einen Einblick in das Leben einer jungen Familie bekommen, sondern auch das Gefühl, meinen Mentee schon mit kleinen Hilfestellungen im Studienalltag unterstützen zu können.
Dabei sammeln beide Seiten wertvolle Erfahrungen - eine Win-win-Situation!

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