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TU Berlin

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Mentorin Nadja

Lupe

Aus welchen Gründen hast Du Dich als Mentorin für die Teilnahme im TU Tandem beworben? 

Während meines Bachelors in München habe ich zwei Jahre lang eine alleinerziehende Mutter als Nanny für ihren neugeborenen Sohn intensiv unterstützt und konnte viele Erfahrungen im Umgang mit Babys sammeln. Ich lernte auch die Probleme bei der Vereinbarung von Studium und Kind kennen. Als ich dann ein Plakat des Tandem Mentoring-Programms an der Uni gesehen habe, dachte ich, dass es eine gute Gelegenheit ist, dieses Wissen weiterzugeben und so das Leben einer anderen Person etwas leichter zu machen.

Hast Du selbst auch Kinder?

Nein, ich selbst habe noch keine Kinder.

Was sind die Themen in Deinem Tandem? Was macht ihr bei Euren Treffen?

Da meine Mentee im Moment ihre Masterarbeit schreibt, beschäftigen wir uns momentan hauptsächlich mit Themen in Bezug auf ihre Abschlussarbeit. Zu Beginn des Mentorings haben wir dafür einen groben Zeitplan erstellt und ihn auch als Ziel in unserer Mentoring-Vereinbarung festgehalten. Wir haben auch schon nach einem Job für meine Mentee gesucht. Ansonsten sprechen wir oft über allgemeine Themen, wie zum Beispiel die Kindergarteneingewöhnung ihres Sohnes.

Meistens treffen wir uns in einer Bibliothek oder bei einem von uns zuhause und gehen anschließend noch ein Stück spazieren. Insgesamt haben wir bei den Treffen immer sehr viel Spaß zusammen.

Wie konntest Du bisher persönlich von der Teilnahme am Projekt profitieren?

Ich fand die Mentoren-Workshops sehr hilfreich. Wir haben dabei viel über das Mentoring geredet, aber auch gelernt wie man Zeitmanagement, Aufgabenpriorisierung, Gesprächsführung und Konfliktlösung verbessern kann. Das ist Wissen, welches ich auch außerhalb des Tandems für mich selbst anwenden kann.

Ansonsten bin ich sehr froh, dass ich in meiner Mentee eine gute Freundin gefunden habe und auch insgesamt viele großartige Leute kennenlernen durfte.

Ist Mentoring Deiner Meinung nach ein nützliches Angebot zur Unterstützung von Studierenden mit Familienverantwortung?

Meiner Meinung nach ist das Mentoring eine sehr gute Möglichkeit, Studierende mit Familienverantwortung zu unterstützen. Vor allem für Mentees, die neu an der Uni sind, können Tandems sehr hilfreich sein, um das Unileben und die Strukturen mit der Unterstützung von erfahrenen Personen besser kennenzulernen. Zusätzlich sind die Mentee-Treffen und die organisierten Events eine gute Gelegenheit, Bekanntschaft mit Leuten zu machen, die die gleichen Herausforderungen haben und eventuell Tipps geben können.

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